Wert für die Kunden schaffen

Mit der Elektrifizierung und dem Siegeszug von Telefon, Radio und Fernsehen stieg die Nachfrage nach Drähten und Kabeln.

Adolf Dätwyler erkannte die Bedürfnisse seiner Zeit und begann 1921 mit der Fabrikation von sogenannten Lackdrähten, die in Vermittlungsstellen und bei den Telefonapparaten selbst zum Einsatz kamen.

Parallel dazu folgte die Herstellung von Bleimantelkabeln (1929), Hochspannungskabeln (1944) und Fernsehkabeln (1956).

Es gelang Adolf Dätwyler, Wert für seine Kunden zu schaffen. Er erkannte, dass langfristiger Erfolg nur mit den besten Produkten zu erreichen war. Schon früh stellte er wissenschaftlich geschulte Mitarbeiter ein und investierte in Forschung und Entwicklung.

            
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