DÄTWYLER STUDIE

DIGITALISIERUNG:
DIE IT-INFRASTRUKTUR IST DAS
ENTSCHEIDENDE
FUNDAMENT FÜR DEN ERFOLG

Wie digital ist der Mittelstand? Wie stellen sich die Unternehmen mittel- und längerfristig den strategischen und technischen Herausforderungen? Diesen Fragen ist Dätwyler Cabling Solutions in einer Studie nachgegangen.

Das Marktforschungsinstitut Techconsult hat dafür jeweils 200 Führungskräfte aus Unternehmen in der DACH-Region (Deutschland, Österreich Schweiz) und in China (Festland) befragt. Sie stammen aus unterschiedlichsten Branchen und stehen für Unternehmen aller Größenordnungen im Mittelstand.
 

Die IT-Infrastruktur ist das entscheidende Fundament

In allen untersuchten Ländern ist den Befragten bewusst, dass eine erfolgreiche Digitalisierung nur mit einer nachhaltigen IT-Infrastruktur gelingen kann. Rund 83 Prozent der Befragten in der DACH-Region halten sie für entscheidend oder wichtig. In China sind es sogar fast 98 Prozent.

Das Fundament der IT-Infrastruktur, von dem aus die Befragten ihre Digitalisierungsprojekte starten, unterscheidet sich. In der DACH-Region ist das klassische Rechenzentrum das verbreitetste Modell (genutzt von 39 Prozent); Cloud- oder Hybrid-Modelle folgen mit einem gewissen Abstand. Cloud-Lösungen, die sich hier hauptsächlich bei größeren Mittelständlern finden, sind in China signifikant stärker verbreitet – auf Platform-as-a-Service oder Infrastructure-as-a-Service setzen 59 Prozent.
 

Der Mittelstand will die Digitalisierung aktiv gestalten

Die befragten Unternehmen befinden sich mitten im Digitalisierungsprozess und wollen ihn aktiv gestalten. Im Schnitt ist ein Drittel (33 Prozent) der Unternehmen in der DACH-Region dabei, Digitalisierungsprojekte zu implementieren, in China sind es 37 Prozent. In der DACH-Region ist Digitalisierung für weitere 44 Prozent fester Bestandteil der Geschäftsstrategie, in China geben dies 45 Prozent an.
 

Geschäftsmodelle werden strategisch verändert

Die Einführung dieser Projekte führt zu signifikanten Veränderungen, auch was das Geschäftsmodell betrifft. In der DACH-Region gilt dies für etwas mehr als die Hälfte der Unternehmen. In China zeigt sich die Bereitschaft zur Transformation noch stärker: Für 80 Prozent der Unternehmen bedeutet Digitalisierung strategische Veränderungen am Geschäftsmodell.

Für beide Regionen sprechen die Werte eine deutliche Sprache und kündigen einen massiven Wandel an.
 

Der Mittelstand nimmt viel Geld in die Hand

Das Investitionsniveau ist in beiden Märkten hoch: 81 Prozent der Befragten in der DACH-Region und 99 Prozent in China wollen in den kommenden 12 Monaten in ihre IT-Infrastruktur investieren.

Während chinesische Befragte dabei einen Schwerpunkt auf das Datacenter legen (64 Prozent), gefolgt von IaaS (56 Prozent), liegt in der DACH-Region das Cloud-Investment (54 Prozent) leicht über dem in Rechenzentren (53 Prozent). In beide Modelle wird also deutlich investiert, und es tritt keine Konsolidierung auf, sodass die IT-Infrastruktur noch vielschichtiger wird.
 

Unternehmen sehen sich vielseitigen Herausforderungen gegenüber

Digitalisierungsprojekte sind anspruchsvoller als andere Projekte. Entgegen dem Klischee sind die Kosten nicht das, was die Befragten als Erstes nennen. In der DACH-Region ist für die Hälfte der Unternehmen die ständig steigende Datenflut die größte Herausforderung, in China stehen die wachsenden Kundenanforderungen an der Spitze. Zusätzlich treibt der steigende Wettbewerbsdruck die Unternehmen an und fordert sie. Denn wenn sich die Wettbewerber schneller und erfolgreicher transformieren, ziehen sie der Konkurrenz davon.

Diese Herausforderungen lassen sich am besten gemeinsam mit verlässlichen Partnern meistern. In China und in der DACH-Region setzen Unternehmen gern auf erfahrene externe IT-Lösungsanbieter. Sie profitieren von deren Know-how, um gemeinsam Projekte erfolgreich zu gestalten.
 

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