04.03.2015

100 Jahre Verkabelungs-Know-how

Dätwyler auf der eltefa 2015 in Stuttgart

Unter dem Motto "Unser Know-how für Ihre Verkabelung" stellt die Firma Dätwyler, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen begeht, am eltefa-Messestand in Stuttgart die gesamte Palette innovativer Produkte, Systemlösungen und Services für elektrische und ICT-Infrastrukturen in Zweckgebäuden und Rechenzentren sowie für FTTH-Netze vor.

Als "Smart Office"-Lösung offeriert Dätwyler seinen Kunden individuell bestückte, anschlussfertig gelieferte Bodentanks, die eine ideale Lösung für die wirtschaftliche, flexible und sichere Versorgung mit Energie und Daten am Arbeitsplatz darstellen.

Für die Rechenzentrumsverkabelung zeigt der internationale Hersteller mit seinen Kategorie-8.2-Kabeln und der "Dätwyler Datacenter Solution" Neuentwicklungen in Kupfer- und Glasfasertechnik, die Übertragungsgeschwindigkeiten von 40 bzw. 100 Gigabit pro Sekunde ermöglichen. Das HDTV-taugliche "CAT TV"-System und Dätwylers Multimedia-Adapter RJ45-IEC bieten Anwendern zwei Optionen, um TV-Signale über ihre strukturierte Verkabelung zu verteilen. Was leistungsfähige WiFi-Lösungen heute leisten können, demonstriert Dätwyler mit einer iPad-Wand. Alle Produkte und Lösungen finden sich natürlich auch im Katalog "ICT-Netzwerke", der am Stand in Neuauflage erhältlich ist.

Wer sich für den vorbeugenden Brandschutz interessiert, kommt nicht an Dätwylers Sicherheitskabeln mit Funktionserhalt vorbei, die jetzt – mit ihren neuen Prüfzeugnissen – noch flexibler verwendbar sind. Eine Schauwand macht den Standbesuchern den Unterschied zwischen Verkabelungsanlagen mit "Funktionserhalt" und Kabeln mit "Isolationserhalt" anschaulich. Dazu gibt es aktuelle Informationen zum Thema Bauproduktenverordnung. "Brandaktuell"“ ist auch das "Handbuch Funktionserhalt", das nunmehr in 8. Auflage vorliegt.

Nicht zuletzt zeigt Dätwyler während der eltefa die jüngste Generation von Glasfaser-Minikabeln, die für das Einblasen in Mikrorohre optimiert sind. Ursprünglich für Zugangsnetzwerke von Telecom-Providern entwickelt, werden diese zunehmend auch zur Überbrückung längerer Distanzen in LAN-Backbones genutzt.